Rückblick auf das Pariser Wochenende: Arlenis Sosas Pariser Familie

Arlenis Sosa eroberte die Modebranche innerhalb weniger Monate nach ihrem Debüt auf dem Laufsteg von Banana Republic vor weniger als einem Jahr. Seitdem hat sie einen Lancome-Vertrag und eine Reihe von Vogue-Editorials rund um die ...

Arlenis Sosa eroberte die Modebranche innerhalb weniger Monate nach ihrem Debüt auf dem Laufsteg von Banana Republic vor weniger als einem Jahr. Seitdem hat sie einen Lancome-Vertrag und eine Reihe von Vogue-Editorials auf der ganzen Welt an Land gezogen.

Ich habe sie mit ihrer Mutter Backstage im Ungaro getroffen und wir haben über ihren schnellen Aufstieg zum Modestar und die Unterschiede zwischen New York und Paris gesprochen.



Wie läuft die Saison bisher?

Sehr gut! Weißt du, Paris ist nicht so einfach. Es ist sehr unterschiedlich und ich kenne nicht so viele Leute. Außerdem ist es unmöglich, ein Taxi zu bekommen! Aber es ist so schön hier. Jedes Mal, wenn ich hier bin, sage ich mir einfach, wenn es passieren soll, wird es passieren. Ich weiß, dass nicht alle Designer für jedes Mädchen entwerfen, also entspanne ich mich einfach und arbeite mit denen, die mich mögen und die ich mag.

So wie Esteban Cortazar [Chefdesigner für Ungaro]?

Exakt. Ungaro war meine erste Show überhaupt in Paris, also sind sie wie eine Familie. Das gesamte Personal behandelt die Models so nett, dass es sich persönlich anfühlt. Wenn ich nach Paris käme, um eine Show zu machen, wäre es diese. Und die Kleider sind natürlich schön.

Arbeiten Sie lieber in Paris oder New York?

Weißt du, der Unterschied zwischen den Städten ist sehr ähnlich wie beim Casting. In New York ist alles schnell und geplant und hart. Aber hier in Paris ist es sehr entspannt, sehr ruhig. Ich weiß nie wirklich, was ich tun werde oder wo ich sein muss, bis kurz davor.

Deshalb siehst du so relad aus!

Es macht alles so viel einfacher, wenn Sie relad sind!

Das muss ich die Tage mal ausprobieren.